Benjamin Locher

Vielen Dank für 2868 Stimmen bei den Nationalratswahlen 2019!


Über mich

Ich bin am Tor zum Zürcher Oberland aufgewachsen, habe in Uster die Kanti besucht und studiere nun im 4. Jahr Medizin an der Uni Zürich.

Neben dem Studium bin ich ein begeisterter Theater- und Opernbesucher, schätze Zürichs Nachtleben und verbringe gerne Zeit im Grünen – zum Beispiel beim Joggen oder mit einem spannenden Buch im Park.

Engagement

Seit der Gründung der Jungen Grünliberalen Zürich im Jahr 2016 bin ich Vorstandsmitglied und leite das Ressort Kommunikation/Social Media. Neu engagiere ich mich zusätzlich im Vorstand der nationalen Jungpartei.

Ausserdem war ich am Aufbau der "LÖS - Liberale Ökologische Studierende" an der UZH beteiligt und bin Co-Präsident des Ehemaligenvereins der Kantonsschule Uster.

Folgende Organisationen unterstütze ich als Mitglied:
• VSAO
• VSUZH & fvmed
• Operation Libero
• Vegane Gesellschaft Schweiz

Positionen

Ich vertrete eine zukunftsorientierte & moderne Schweiz und setze mich für die Interessen von Mensch, Tier & Natur ein – garantiert lobbyismusfrei!

Klimaschutz – Uns rennt die Zeit davon!

Wir müssen in den nächsten Jahren rasche und tiefgreifende Massnahmen ergreifen, um die Klimaerwärmung auf einem Niveau möglichst weit unter 2°C zu halten. Die Folgen einer stärkeren Erwärmung sind katastrophal. Dazu gehören ein gewaltiges Artensterben, Hungersnöte und Wassermangel in grossen Teilen der Welt sowie die Ausbreitung von tropischen Infektionskrankheiten bis in Gebiete mit heute gemässigtem Klima. Am stärksten betroffen von diesen Veränderungen werden die sozial Schwächsten sein – die Klimafrage ist also auch eine soziale Frage. Und sie ist definitiv auch die Frage, die mich am stärksten dazu bewegt hat, für den Nationalrat zu kandidieren.

Gesundheit – Qualität an erster Stelle.

Unser Gesundheitswesen gehört zu den weltweit besten – darauf dürfen wir stolz sein. Um die hohe Behandlungsqualität auch in Zukunft sicherzustellen und gleichzeitig das Kostenwachstum zu begrenzen, müssen wir heute die Weichen für die Versorgung von morgen richtig stellen. Dazu gehört etwa, die administrative Belastung des Gesundheitspersonals zu reduzieren, damit sich dieses wieder vermehrt auf seine Kernaufgabe konzentrieren kann, die Betreuung von PatientInnen. Aber auch der Ausbildung von Pflege und Ärzteschaft muss Sorge getragen werden. Gut qualifiziertes Fachpersonal bildet das Rückgrat des Gesundheitswesens. Konkret sollen mehr Ausbildungsplätze geschaffen werden und die heutige Form der Studienplatzbeschränkung überdenkt werden.

Europa – Gemeinsam sind wir stark.

Die Schweiz ist mit der EU nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch und kulturell eng verbunden. Demokratie, Menschenrechte, Umweltschutz und soziale Marktwirtschaft sind Werte, die wir mit Europa teilen, die global gesehen aber keine Selbstverständlichkeit sind. Umso wichtiger ist es, gemeinsam für sie einzustehen. Für eine konstruktive Weiterentwicklung des bilateralen Weges ist ein institutionelles Rahmenabkommen von grosser Bedeutung. Nur so können wir unsere gute Beziehung zur EU mit ihren zahlreichen Vorteilen für den Wirtschafts- und Forschungsstandort Schweiz langfristig sichern.

LGBTIQ – Gleichstellung jetzt! 🏳️‍🌈

Heute ist die Schweiz eines der letzten Länder in Westeuropa, in dem gleichgeschlechtliche Paare nicht heiraten können. Auch bei anderen LGBTIQ-Belangen wie der Erfassung und Verfolgung von Hate Crimes schneidet die Schweiz im Vergleich zu ihren Nachbarländern schlecht ab. Im ILGA-Gleichstellungsranking erreicht sie nur den beschämenden 27. Platz (von 49) und liegt damit hinter Ländern wie Ungarn oder Bosnien-Herzegowina.
Es ist mir ein wichtiges Anliegen, hier aufzuholen und die Schweiz zu einer gleichstellungspolitischen Vorreiterin zu machen!

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